SchädlingsbekämpfungDringend – Befall wächst schnell

Ratten oder Mäuse im Haus – schnell handeln

Kot, Nagespuren oder Geräusche in Wand und Decke – wir kommen in Pforzheim & Umgebung, rund um die Uhr, zum Festpreis ab 69 €.

Lieber erst lesen? Unten steht, was Sie selbst prüfen können – und wann Sie es besser lassen sollten.

Nagerbefall wächst schnell: Eine Hausmaus kann mehrmals im Jahr werfen, Ratten ebenso. Aus ein paar Geräuschen in der Zwischendecke wird deshalb in wenigen Wochen ein ernstes Problem. Dazu kommt, dass Nager Kabel und Leitungen benagen und über Kot und Urin Krankheitserreger übertragen können – bei Ratten unter anderem Leptospiren.

Das können Sie selbst prüfen

In dieser Reihenfolge vorgehen – oft ist die Ursache damit schon gefunden. Wenn nicht, wissen Sie danach genug, um am Telefon das Richtige zu schildern.

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    Befall richtig einschätzen

    Mäusekot ist reiskorngroß und schwarz, Rattenkot deutlich größer, etwa 1 bis 2 cm. Weitere Zeichen: Nagespuren an Verpackungen und Kabeln, Trittspuren im Staub, Laufwege entlang von Wänden, ein strenger Ammoniakgeruch und nächtliche Geräusche in Decke oder Wand.

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    Nahrungsquellen konsequent entziehen

    Lebensmittel in dichte Behälter aus Glas oder Metall umfüllen, Tierfutter nicht offen stehen lassen, Mülltonnen geschlossen halten, Fallobst und Vogelfutter im Garten entfernen. Ohne Futter bleibt kein Befall bestehen.

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    Zugänge suchen

    Mäuse passen durch Öffnungen ab etwa 6 mm, Ratten ab etwa 2 cm. Prüfen Sie Kellerfenster, Lichtschächte, Rohr- und Kabeldurchführungen, Lüftungsgitter und die Übergänge an Türschwellen.

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    Nichts zumauern, solange Tiere drin sind

    Wer den Zugang verschließt, während sich Nager im Gebäude befinden, sperrt sie ein. Verendete Tiere in Zwischendecken sorgen für wochenlange Geruchsbelästigung. Erst bekämpfen, dann abdichten.

Kommen Sie nicht weiter?

Schildern Sie uns kurz die Lage – wir sagen Ihnen, ob es wirklich ein Notfall ist.

0163 936 25 60

Typische Ursachen

Was in den meisten Fällen dahintersteckt – von häufig bis selten.

  • Offen zugängliche Nahrung

    Tierfutter, Vogelhäuschen, Komposthaufen mit Speiseresten, offene Mülltonnen. Der häufigste Grund, warum sich Nager überhaupt ansiedeln.

  • Defekte Abwasserleitungen

    Ratten wandern über die Kanalisation. Ein Riss oder eine offene Reinigungsöffnung in der Grundleitung ist ein direkter Weg ins Haus – deshalb gehört bei wiederkehrendem Rattenbefall die Leitung mit der Kamera geprüft.

  • Bauliche Öffnungen

    Nicht abgedichtete Rohrdurchführungen, defekte Kellerfenster, Lüftungsöffnungen ohne Gitter, Spalten unter Toren.

  • Baustellen und Umfeld

    Abriss- oder Kanalarbeiten in der Nachbarschaft vertreiben Populationen, die sich dann neue Quartiere suchen. Das erklärt Befall in Häusern, in denen es jahrelang keine Probleme gab.

  • Ungenutzte Räume

    Dachböden, Garagen, Gartenhäuser und Lagerräume, die selten betreten werden, bieten ungestörte Nistplätze.

Was wir vor Ort tun

Damit Sie wissen, wofür Sie bezahlen – und was danach anders ist.

  • Befallsermittlung: welche Art, wie groß, welche Laufwege – das entscheidet über die Methode.
  • Aufstellen von Fallen und, wo erforderlich, Köderstationen nach den Vorgaben für den sachkundigen Einsatz, kinder- und haustiersicher gesichert.
  • Kontrolle in mehreren Durchgängen – ein einmaliger Einsatz beendet einen etablierten Befall in aller Regel nicht.
  • Suche nach der Eintrittsstelle, bei Verdacht auf Kanalratten inklusive Prüfung der Abwasserleitung.
  • Abdichtung der Zugänge und konkrete Hinweise, wie ein erneuter Befall vermieden wird.

Was es kostet

Der Einsatz startet bei einem Festpreis ab 69 €. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen am Telefon, bevor wir losfahren. Kommt vor Ort etwas dazu, besprechen wir das mit Ihnen, bevor wir weiterarbeiten – niemand mag Überraschungen auf der Rechnung.

Häufige Fragen: Ratten & Mäuse

Die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden.

Woran erkenne ich, ob es Mäuse oder Ratten sind?
Am deutlichsten am Kot: Mäusekot ist etwa reiskorngroß, Rattenkot 1 bis 2 cm lang. Ratten verursachen zudem lautere Geräusche, meiden Neues zunächst und laufen bevorzugt an Wänden entlang. Mäuse sind neugieriger und gehen schneller an Fallen.
Reichen Fallen aus dem Baumarkt?
Bei einzelnen Mäusen manchmal ja. Bei Ratten und bei einem etablierten Befall in der Regel nicht: Ratten meiden neue Gegenstände über Tage, und wenn die Eintrittsstelle offen bleibt, kommen ständig neue nach. Entscheidend ist nicht das Fangen, sondern das Schließen des Zugangs.
Ist ein Rattenbefall meldepflichtig?
In vielen Gemeinden ja – geregelt über kommunale Satzungen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Für Mieter gilt außerdem: Der Vermieter muss informiert werden, denn es handelt sich um einen Mangel der Mietsache.
Wie lange dauert die Bekämpfung?
Das hängt von Größe und Art des Befalls ab. Realistisch sind mehrere Termine über einige Wochen, weil Kontrolle und Nachbehandlung dazugehören. Wer nach einem einzigen Besuch Erfolg verspricht, sagt nicht die ganze Wahrheit.
Was mache ich mit dem Kot?
Nicht kehren und nicht saugen. Handschuhe anziehen, die Fläche mit einem Desinfektionsmittel befeuchten, einwirken lassen und feucht aufnehmen. Entsorgung im verschlossenen Beutel über den Restmüll. In stark befallenen Bereichen zusätzlich eine FFP2-Maske tragen.
Einsatzgebiet

Wo wir im Einsatz sind

Unser Sitz ist Kernstrasse 2, 75334 Straubenhardt. Von dort fahren wir Pforzheim und die umliegenden Gemeinden im Enzkreis an. Wir haben genau einen Standort – keine Zweigstellen, die auf dem Papier existieren und aus denen dann doch niemand kommt.

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